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Creatine Monohydrate

( Prolab Nutrition )
Creatine Monohydrate


1000g CHF 66,55  CHF 59,95

Informationen

Während der Muskelkontraktion wird ATP (Adenosin Triphosphat) verbraucht und zu ADP (Adenosin Diphoshphat) reduziert, indem ATP ein Phosphat abgibt. Durch diese Energiefreisetzung entsteht das brennen in den Muskeln. Diese Energiequelle ist relativ klein und muss dauernd wieder erneuert werden. Bei dieser Erneuerung kommt Kreatin ins Spiel, indem es freigewordenes Phosphat aus ATP aufnimmt und es zu Kreatinphosphat wird. Kreatinphosphat ist dann der Speicher von dem Phosphat, das es bei einer neuen ATP-Produktion (ADP nimmt ein Phosphat auf und wird zu ATP) abgibt. Danach wird Kreatin, aus welcher Quelle auch immer (Creatin Monohydrat oder KreAlkalin), zu Kreatinin und über die Nieren ausgeschieden.

Da der Körper ATP nur wenige Sekunden speichern kann, ist es wichtig den Kreatin-Pool zu erhöhen. Ist genügend Kreatin vorhanden, maximiert es diese Energiegewinnung und die Leistung nimmt zu. Das Ergebnis ist eine explosive muskulöse Kontraktions-Steigerung, eine erhöhte Ausdauerkraft, einen Muskelzuwachs und eine verminderte Muskelermüdung.

Viele Athleten denken noch immer, dass die Kreatinzufuhr immens gross sein muss; dies ist aber so nicht ganz korrekt. Ein Zuviel an Kreatin belastet langfristig die Nieren und hat den Nachteil, dass es Wasser speichert.

Kreatin richtig dosiert, steigert den Energiezuwachs und den Massenaufbau, sowie eine Gewichtszunahme der Muskelmasse und eine Kraftzunahme um bis zu 12%. Die Regeneration wird markant verbessert.

Kreatin fördert eine Übersäuerung und sollte daher auf natürliche Art und Weise mit Mineralien wie Magnesium, Kalium und Antioxidantien wie sie z.B. in Mangostan-Gold und OSIBA Basenkolloid (siehe unten) vorkommen, gepuffert werden. Auf diese Weise kann sogar eine übermässige Wassereinlagerung verhindert werden.

ProLab Nutrition-Creatin Monohydrat ist in Deutschland ISO-9000 & 9001 zertifiziert. Eine ISO-Zertifizierung ist die höchste Auszeichnung, die ein Labor oder Firma erreichen kann. Es übertrifft die Standards für frei verkäufliche Nahrungsergänzungs-Produkte und übertrifft sogar die strengen Standards der pharmazeutischen Industrie.
Im Klartext, hier haben sie ein astreines Kreatin-Monohydrat ohne belastende Rückstände – ein Produkt das für ihren Organismus stimmt und er es ihnen danken wird.

Einnahme & Zubereitung

Für eine Ladephase nehmen sie in der ersten Woche 15 bis 20 Gramm Kreatin Monohydrat über den Tag verteilt mit einem gesüsstem Getränk (z.B. Sirup) ein. Trinken sie zusätzlich über den Tag verteilt mindestens ein Liter Wasser pro 20 Kilogramm Körpergewicht.

Nach der Ladephase:
An Trainingstagen nehmen sie 6 bis 10 Gramm Kreatin Monohydrat über den Tag verteilt mit einem gesüsstem Getränk ein. Trinken sie zusätzlich über den Tag verteilt mindestens ein Liter Wasser pro 20 Kilogramm Körpergewicht.

An sportfreien Tagen nehmen sie 2 bis 3 Gramm Kreatin Monohydrat über den Tag verteilt mit einem gesüsstem Getränk ein.

Es ist empfehlenswert das Trinkwasser mit OSIBA Basenkolloid und Mangostan-Gold (siehe unten) zu mischen.

Zusammensetzung

Eine Dosis enstpricht
1 Teelöffel (5 g)
Inhaltsstoff Menge
pro Dosis
Menge
pro 100 g
Masseinheit RDA
(in %)
Allgemeine Angaben
Proteine 0.0 0.0 g
Kohlenhydrate 0.0 0.0 g
Fette 0.0 0.0 g
0 0 kcal
0 0 kj
Zusammensetzung
100% Kreatin Monohydrat in reinster Form

Bitte Beachten!

Ein Zuviel an Kreatin ist für den Organismus eine Belastung. Normalerweise werden etwa zwei bis drei Gramm Kreatin in Form von Kreatinin über die Nieren ausgeschieden, übersteigt aber der Kreatininumsatz die Nierenkapazität kann dies zu erheblichen Nierenproblematiken führen. Ein nachweislicher Kreatininanstieg im Plasma ist bereits ein Zeichen für Nierenfunktionsstörungen.

Eine intensive Muskeltätigkeit produziert auch mehr Kreatinin und daher ist es wichtig, dass mindestens ein Liter flüssigkeit auf 20 Kilogramm Körpergewicht getrunken wird.

Bei einem längerfristigen höheren Kreatinbedarf sollte eher auf eine gute Vitalstoffzufuhr (Multi-Vitamin-Mineral-Präparat) und Aminosäurenzufuhr v.a. Arginin, Glycin und Methionin gegriffen werden, damit der Körper Kreatin auf natürliche physiologische Art selbst herstellen kann. Alkalisches Kreatin wie KreAlkalin ist nicht eine gesicherte Massnahme gegen eine Kreatininüberlastung, meist ist eine Überlastung nicht gegeben, weil Hersteller eine sehr kleine Dosierung empfehlen.



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