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Prohormone – Umwandlung von Testosteron in Östrogen

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Wirkungweise der Nährstoffe

Beim Muskelaufbau und daher in der Szene der Bodybuilder wird über die Prohormone und Supplemente, die Testosteron in die aktive Form bringen können, viel diskutiert. Es geht um die anabolen Ergänzungen; mal völlig unabhängig von synthetischen oder natürlichen Varianten. Wir nehmen von den synthetischen anabolen Zusätzen ganz klar Abstand, denn sie haben erhebliche Nebenwirkungen auf den heikelsten Stoffwechsel unseres Organismus. Mit dem Hormonstoffwechsel ist weder kurzfristig noch langfristig zu spassen.

DIM-plus Diindolylmethan
DIM-plus Diindolylmethan
Den wenigsten ist bekannt, dass eigenes Testosteron, aktiviertes Testosteron und zugeführtes Testosteron die Tendenz zur Östrogenumwandlung hat, was u.a. für den Muskelaufbau kontraproduktiv ist.

Östrogen ist nicht typisch weiblich

Alle Hormone haben meist in sehr geringen Dosierungen ihre Wirkung, und wie mit allem im lebendigen Stoffwechsel spielt die Menge hier eine wichtige Rolle. Dementsprechend haben sie gute und auch schlechte Auswirkungen. Das Hormon Östrogen ist immer wieder stark im Gespräch, da es unter anderem die Brustkrebsentstehung bei Frauen fördern kann, vor allem wenn es nach dem Klimakterium künstlich zugeführt wird. Östrogen fördert das Zellwachstum, die Wassereinlagerung, beeinflusst den Fettstoffwechsel und vieles mehr. Beide Geschlechter – also Frau wie Mann – produzieren Östrogen. Der Mann in wesentlich geringeren Mengen als die Frau. Weshalb, ist noch immer nicht vollständig geklärt.

Umwandlung mit Folgen

Nebst der eigenen Östrogenproduktion beim Mann kommt noch hinzu, dass Testosteron durch das Enzym Aromatase in Östrogen umgewandelt wird, und je mehr Fettgewebe vorhanden ist, desto höher ist die Umwandlungsrate, weil das Enzym Aromatase vermehrt im peripheren Fettgewebe vorkommt.
Den grössten Teil des frei zirkulierende Testosterons wird durch ein hormonbindendes Eiweiss (SHBG) inaktiviert und nur ca. 2% des Gesamtvorkommens im Plasma interagiert mit den zellulären Androgen-Rezeptoren. Durch das Enzym Aromatase wird das freie sowie das gebundene Testosteron in Östrogen umgewandelt. Diese Umwandlung kann zu einem Anstieg von Östrogen führen und das Verhältnis Testosteron zu Östrogen negativ beeinflussen. Ein häufiger Östrogen-Effekt ist die Gynäkomastie, die Brustentwicklung beim Mann. Bei Athleten, die aromatisierte anabole Steroide verwenden, tritt dieses Brustwachstum sehr häufig ein.

Steigert sich der Östrogenanteil kann es bei Männer zur Prostatavergrösserung kommen. Meist oder intensiviert kommt dies durch eine kombinierte Wirkung  von umgewandeltem Testosteron in Dihydrotestosteron und Östrogen vor. Dihydrotestosteron ist das aktivste aktivierte Testosteron und kommt nur 1% in freier Form vor. Der Rest ist ebenfalls durch das hormonbindende Eiweiss (SHBG) gebunden. Dihydrotestosteron ist für die Vermännlichung (Virilisierung) und für das Wachstum so wie die Differenzierung der Prostata verantwortlich. Bei Männern mit erhöhtem Östrogen- und Dihydrotestosteron- Vorkommen kann es verstärkt zu Blutgerinnungen mit erhöhter Gefahr von Herzinfarkten und Schlaganfällen kommen. Ihnen fehlen natürliche Aromatasehemmer wie Zink, Folsäure und eine Vorstufe der Folsäure – PABA (Para-Aminobenzoesäure). Künstliche Aromatasehemmer haben noch immer Nebenwirkungen.

Nur Alternativen die sinnvoll sind und auf Dauer nicht schaden

Die Wissenschaft für Ernährung, die orthomolekularmedizinische Vitalstoff-Forschung für Gesundheitserhaltung und Stoffwechselexperten für Naturathleten forschen nach den Mechanismen die Testosteron in Östrogen konvertieren und suchen intensiv nach natürlichen Alternativen, die keine unerwünschten Nebenwirkungen haben. Gleichzeitig soll die natürliche, aber sehr geringe Östrogenproduktion beim Mann nicht unterdrückt werden, da Östrogen unter anderem eine positive Wirkung auf das Herz-/Kreislaufsystem und den Knochenstoffwechsel hat.

Weit verbreitet ist die Auffassung, dass der natürliche Wirkstoff Chrysin, ein gelber Farbstoff, der aus verschiedenen Pflanzen gewonnen werden kann, aber meist von der Passionsblume isoliert wird, eine sichere Supplementierung als natürlicher Aromatasehemmer ist. In Studien konnte man im Reagenzglas diesen Effekt nachweisen; jedoch konnte bis heute dieser Nachweis in einem lebendigen Organismus nicht erbracht werden. Isolierte Pflanzeninhaltsstoffe können zudem markante Nebenwirkungen haben, so wie z.B. Beta-Carotin statt vor Krebs schützt die Zellentartung je nach Stoffwechsel sogar fördern kann. Chrysin ist ein sogenanntes Flavonoid (chemisch 5, 7-Dihydroxyflavon). Dieser natürliche, gelbe Farbstoff wird besonders als isolierter Wirkstoff vom menschlichen Darmtrakt schlecht aufgenommen.

Qualität und Wirkung eines Hormons variiert

Nicht jedes physiologische Hormon ist grundsätzlich für den Körper geeignet: Umwandlungen durch  biochemische Prozesse können ähnlich wie bei Cholesterin für den Organismus gute und schlechte Hormone entwickeln, so z.B. ein Teil der Umwandlung von Testosteron in Östrogen. Durch die Antibabypille kommt hinzu, dass über den Urin der Frauen Östrogen ausgeschieden wird. Diese Hormonbelastung gelangt ins Grundwasser und somit in die Umwelt. Hormone wie Östrogen lassen sich kaum abbauen oder filtrieren. Darum kommt es so über die Nahrung wieder in den Organismus – gleichermassen bei Frauen wie bei Männern oder den Säugetieren. Östrogen kann Kinderlosigkeit, Krebs – insbesondere Brustkrebs oder Prostatavergrösserung fördern.

Ganzheitlich und naturbelassen und doch konzentriert

Isolierte Wirkstoffe – synthetische oder natürliche – können also Nebenwirkungen haben, und in ihrer Wirkungsweise haben sie klare Grenzen. Wissenschaftler aus der Pflanzenheilkunde und Phytochemie weisen daher immer wieder auf die Gesamtheit der Pflanzenwirkstoffe hin. Eine biologische, vollständig naturbelassene Zusammensetzung unterstützt unseren biochemischen Stoffwechsel praktisch ohne Nebenwirkungen. Nahrungsmittel der Kreuzblütler wie Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Kraut, Pak Choi, Rosenkohl, Rotkohl, Spargel und Weisskohl haben eine Östrogen modifizierende und dadurch eine krebsverhindernde Wirkung. Ihre Sulforaphane aktivieren Leberenzyme der Phase I und II und unterstützen damit die Entgiftung.

17-Hydroxy Mesterone
17-Hydroxy Mesterone
Carbo Gain 100%
Carbo Gain 100%
Weitere Phytowirkstoffe der Kreuzblütler wie Indol-3-carbinol (I3C) wirken antagonistisch auf den Östrogenstoffwechsel indem I3C Östrogen inaktiviert und dessen Ausscheidung sehr effizient fördert. Die Indolverbindungen bei Kreuzblütlern wandeln Östrogen in 2-Hydroxy- und 2-Methoxy-Östrogen um oder fördern dessen Synthese dieser guten Östrogene. Korrekterweise beginnt diese Östrogenumwandlung eigentlich mit dem Pflanzenwirkstoff Glucosinolat, das durch einen enzymatischen Prozess zu Indol-3-carbinol wird und bei einem weiteren biochemischen Prozess zu Diindolylmethan (DIM) reduziert wird.

Diindolylmethan gehört als schwefelhaltiges Glucosinolat zu den hitzeempfindlichen, sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, hat antioxidative Eigenschaften und unterstützt den selektiven, programmierten Zelltod – die sogenannte Apoptose. Durch diesen Vorgang werden im Körper beschädigte Zellen entfernt, die für eine Krebsentstehung anfällig sind.

Durch den Kochprozess werden die hitzeempfindlichen Glukosinolate zum grossen Teil zerstört, so dass über die Nahrung nur sehr geringe Menge an Diindolylmethan aufgenommen wird, ausser die oben erwähnten Kreuzblütler werden Roh gegessen. Berücksichtigen wir allgemein die Ernährungsweise, die Hormonbelastung und weitere Faktoren wie Testosteronbooster macht eine zusätzliche Empfehlung DIM zu Supplementieren grundsätzlich Sinn. Schon deswegen, weil sie über ein Kilo pro Tag biologisch-dynamisches Gemüse der Kreuzblütlerfamilie essen müssten.

Diindolylmethan begünstigt das Verhältnis von gutem 2-Hydroxy-Östrogen zu schlechtem 16-Hydroxy-Östrogen. Die Neigung zu Krebs, Fettleibigkeit und ein schlechter Fettstoffwechsel bezüglich Omega-3-Fettsäuren kann unter anderem an einem niedrigen 2-Hydroxy-Östrogenspiegel liegen.

Nicht alle Verbindungen sind für Supplementen geeignet

I3C, also Indol-3-carbinol zu supplementieren ist nicht sinnvoll, da I3C sehr instabil ist und in sehr kurzer Zeit wirkungslos wird. Des weiteren braucht Indol-3-carbinol für die enzymatische Aktivierung genügend Salzsäure (HCL), also Magensäure. Besteht ein HCL-Mangel, wie es oft auch bei älteren Personen der Fall ist, wird I3C nicht wirksam in DIM konvertiert. Diindolylmethan (DIM) hingegen ist sehr stabil, hat stoffwechseltechnisch aber den Nachteil, dass der Wirkstoff nicht wasserlöslich ist. Daher ist DIM als Supplement nur dann sinnvoll, wenn zusätzlich Diindolin enthalten ist. Die Kombination von Diindolylmethan und Diindolin ermöglicht eine gute Resorption. Hochwertige Produkte enthalten daher naturbelassene Diindole in Form von reinem Kreuzblütler-Pulver, das sehr schonend gewonnen wird.

Ein nicht zu unterschätzender Einfluss

Kraftsportler haben mit DIM noch einen wesentlichen Vorteil: Durch die Erhöhung des guten 2-Hydroxy-Östrogen kann auch wesentlich mehr aktives Testosteron im Körper genutzt werden. Das Niveau des freien Testosterons steigt mit der Verwendung von DIM im Verhältnis an, da dass 2-Hydroxy-Östrogen eine wesentlich höhere Bindungsaffinität für das hormonbindende Eiweiss SHBG hat. Selbst für Sportler, die auf Prohormone nicht verzichten wollen, ist DIM sehr empfehlenswert, da es auch der gefürchteten Gynäkomastie sehr effizient entgegenhalten und das zugeführte Testosteron aktiv bleiben kann. Als Stoffwechselspezialist weisen wir sie darauf hin, dass sie Prohormone neu anpassen müssen, respektive reduzieren müssen, da DIM die Verfügbarkeit von Testosteron erhöht. An dieser Stelle warnen wir sie vor synthetischen Hormonzugaben, da diese Nebenwirkungen haben.

Testosteron, insbesondere die künstliche Testosteronerhöhung, löst eine hormonelle Rückmeldung an die Hypophyse aus und veranlasst eine Begrenzung einer weiteren eigenen Testosteronbildung; das luteinisierende Hormon (LH) wird dafür synthetisiert respektive ausgelöst. Dieser Vorgang erhöht den Östrogenspiegel. Die 2-Hydroxy der DIM-Wirkung führt nicht zu einer Rückmeldung an die Hypophyse, dadurch wird die eigene Testosteron-Synthese gefördert und die Entwicklung des schlechten Östrogen vermindert. Diindolylmethan ist nicht wie z.B. die Soja-Isoflavone Genistein oder Diadzein ein Phytoöstrogen mit ähnlicher Östrogenwirkung und daher besteht auch nicht die Gefahr einer östrogenähnlichen paradoxen Wirkung.

Erwünschte und weniger erwünschte Nebeneffekte

Pygeum africanum (afrik. Zwetschgenbaum)
Pygeum africanum (afrik. Zwetschgenbaum)
Natürliche Supplemente oder rohe Kreuzblütler mit genügend Diindolin unterstützen durch Förderung von Adrenalin und Noradrenalin die Fettverbrennung. Die Katecholamine veranlassen eine erhöhte Fettoxidation durch eine Anregung der Beta-Rezeptoren der Fettzellen, die durch eine enzymatische Kaskade vermehrt freie Fettsäuren in den Blutkreislauf führen. Das Enzym Catechol-O-Methyltransferase (COMT) baut allerdings diese fettverbrennende Wirkung schnell wieder ab. Das gleiche Enzym verstoffwechselt auch 2-Hydroxy-Östrogen, welches durch Diindolin nun auch vermehrt vorkommt. Da 2-Hydroxy-Östrogen eine wesentlich höhere Bindungsaffinität hat, wird somit der rasche Abbau der Katecholamine durch Konkurrenzierung sehr effektiv vermindert. Damit erhöht sich die Fettverbrennung, insbesondere wenn durch Training oder stressfördernde Substanzen wie Coffein noch mehr Katecholamine freigesetzt werden.

Urtica dioica (Brennnessel)
Urtica dioica (Brennnessel)
Männer mit Prostatavergrösserung oder sehr hohem Testosteronspiegel sollten Diindolin nicht ohne weitere spezielle Supplementierung langfristig einnehmen. Denn Diindolin fördert die 2-Hydroxy-Synthese, dadurch wird Testosteron in Dihydrotestosteron umgewandelt und dies fördert eine Prostatavergrösserung. Mit weiteren, ganzheitlichen und naturbelassenen Phytopräparaten wie Pygeum africanum und Urtica dioica radix wird ein Übermass an Dihydrotestosteron blockiert.

Ursprüngliche Zusammenhänge durch neue Kenntnisse optimiert

Die erste Nahrungsergänzung für eine prohormonelle Ergänzung war DHEA (Dehydroepiandrosteron), weil DHEA die Vorstufe der Hormone ist. Allerdings ist DHEA somit auch eine Vorstufe für Östrogen oder Dihydrotestosteron und nicht allein nur für das Testosteron. Unser Stoffwechsel ist dynamisch und hat in den jungen Jahren biochemische Eigenschaften, die sich mit zunehmendem Alter reduzieren oder sich ganz einstellen. So hat die Hormonvorstufe DHEA bei jungen Männer unter 35 bis 40 Jahren eine sehr starke Neigung, sich in Dihydrotestosteron umzuwandeln. Das fördert zwar auch die Triebhaftigkeit, ist dennoch –  wie oben schon ausführlich beschrieben – auf Dauer belastend. DHEA richtig dosiert oder in physiologischem Verhältnis stärkt die Insulinempfindlichkeit und erhöht die Immunantwort. Auch hier lässt sich durch Diindolin die gesundheitsfördernden Eigenschaften von DHEA nutzen. Sehr effektiv und im perfekten Verhältnis lässt sich DHEA als Vorstufe durch eine ausgewogene und stoffwechselgerechte Fettsäurenzufuhr synthetisieren. Da DHEA aus Cholesterin entsteht – wie praktisch alle Hormone, sollte stets die Leber gut gepflegt werden. Cholesterin produzieren wir zum grössten Teil selber in der Leber und nicht wie oft gemeint durch die Nahrungsaufnahme. Weiter ist ein gut funktionierender Fettstoffwechsel die Voraussetzung, und dazu braucht es Vitalstoffe und Omega-3-Fettsäuren.

Synergetische Zusammenhänge

Jeder ambitionierter Kraftsportler und erfahrener Bodybuilder kennt nur zu gut die Vorteile einer gut funktionierenden Insulinempfindlichkeit. Trotz gleichzeitig erhöhter Fettverbrennung durch die Verfügbarkeit der Katecholamine kann der Kohlenhydratstoffwechsel dramatisch verbessert werden. Die sensibilisierte Insulinantwort macht es zusätzlich möglich mit Rohrohrzucker den Muskelstoffwechsel, respektive den Kreatinstoffwechsel zu fördern. Damit Kreatin in die Muskelzellen aufgenommen werden kann, braucht es eine kurzfristige Insulinerhöhung. Der Rohrohrzucker hat wie normaler Zucker einen relativ hohen glykämischen Index und fördert damit die notwendige Insulinausschüttung.

Mangostan-Gold
Mangostan-Gold
Gegenüber normalem Haushaltszucker hat Rohrohrzucker einen extremen Vorteil: Rohrohrzucker, selbstverständlich in biologischer Qualität, hat den Vorteil, dass sämtliche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die der Organismus für die Verstoffwechslung braucht, gleich mitgeliefert werden. Somit wird die Zuckerzufuhr nicht zum Vitalstoffräuber, weil bei normalem Haushaltszucker der Organismus auf die eigenen Vitalstoffe zurückgreifen muss. Der Sportler kann mit Diindolin aus DIM, Rohrohrzucker, guten Fettsäuren und einer ausgewogenen Vitalstoffzufuhr eine Kreatin-Supplementierung wesentlich effizienter nutzen, die Kreatinaufnahme in die Zellen steigern und gleichzeitig die Dosierung reduzieren. Dies ist ein klarer Vorteil durch die Minderung der Kreatinlast und die verbesserte Sauerstoffbilanz durch die Phosphokreatin-Synthese.
DIM-plus Diindolylmethan
DIM-plus Diindolylmethan

Mit komplexen Stoffwechselvorgänge umgehen und natürlich fördern

Zum Abschluss eine positive Wirkung von 2-Hydroxy-Östrogen: Das gute Östrogen hat in Studien gezeigt, dass es bei einer Übersäuerung auch vor Muskelschäden schützen kann. Beim Training entstehen ziemlich aggressive Sauerstoffradikale, die allgemein zellschädigend sind. Östrogen ist ein potentes Antioxidans. Kombiniert mit Mangostan-Gold und DIM-plus können sie einen sehr komplexen und biochemischen Ablauf auf natürliche Weise fördern, ihren Muskelaufbau optimieren und gleichzeitig ihre Libido steigern. Das einzige was sie daran hindern kann, sind sie selbst. Testen sie uns und finden sie heraus, ob wir die Stoffwechselprozesse einschätzen können.


Quellenverzeichnis

  • Bioaktive Substanzen in Lebensmitteln; Bernhard Watzl, Claus Leitzmann Georg Thieme Verlag, 2005, ISBN 3830453086, 9783830453086, 254 Seiten, Modulation der Phase I Enzym & Indol-3-carbinol, Seite 79–82
  • Lehrbuch Lebensmittelchemie und Ernährung; Robert Ebermann, Ibrahim Elmadfa, Springer, 2007, ISBN 3211486496, 9783211486498, 600 Seiten, Chemische Struktur Indolylmethyl/Diindolylmethan, Seite 355
  • Sexualhormone und Psyche: Grundlagen, Symptomatik, Erkrankungen, Therapie; Herbert Kuhl, Georg Thieme Verlag, 2002, ISBN 3131326212, 9783131326218, 59 Seiten, Metabolismus Östrogen, Wirkung auf Neuropeptide Seite 26/27
  • Die antikanzerogene Wirkung sekundärer Pflanzenstoffe; Bianca Schröder, GRIN Verlag 2008, ISBN 3640182014, 9783640182015, 80 Seiten, Indole/ Indol-3-carbinol; Seite 31/32
  • Komplementäre Onkologie: Supportive Massnahmen und evidenzbasierte Empfehlungen; Jutta Hübner, Schattauer Verlag, 2008, ISBN 3794525868, 9783794525867, 384 Seiten, Indol-3-carbinol, Seite 143–145
  • Management des Mammakarzinoms: Onkologie aktuell; Rolf Kreienberg, Inc NetLibrary, Springer 2006, ISBN 3540317473, 9783540317470, 576 Seiten, Östrogene und Karzinogenese Seite 92-94
  • Karlsons Biochemie und Pathobiochemie; Peter Karlson, Detlef Doenecke, Jan Koolman, Georg Fuchs, Wolfgang Gerok, Mitwirkende Personen Detlef Doenecke, Georg Thieme Verlag, 2005, ISBN 3133578154, 9783133578158, 803 Seiten, Prinzipien hormonaler Regulation Seite 530
  • Praxis der orthomolekularen Medizin: Physiologische Grundlagen. Therapie mit Mikro-Nährstoffen; Irmgard Niestroj, Georg Thieme Verlag, 2000. ISBN 3777314706, 9783777314709, 487 Seiten, Indikationen für orthomolekulare Medizin, Seite 302
Aktualisiert am Montag, 16. März 2009 um 15:06
 
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