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Fit in den Winter – mit Rezept

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Wissenswerte Tipps

Allein der Schutz vor Kälte genügt oft nicht als winterliche Vorsorge

Es ist erstaunlich, wie viele  Menschen sehr geplant und akribisch ihr Auto für den Winter vorbereiten und die nötigen Massnahmen umsetzen, auch wenn es in wenigen Fällen nur der Reifenwechsel ist.
Hand aufs Herz, gehen sie mit sich selber auch so sorgfältig um und bereiten sich für den klimatischen Wechsel vor?

Der Anfang der kalten Jahreszeit bringt für den Stoffwechsel enorme Veränderungen mit sich und dementsprechend sollten wir ihm die notwendige Unterstützung geben. Handeln wir etwas nachlässig ergeben sich schnell viele bekannte Symptome wie:

  • Trockene Lippen und Haut
  • Halsschmerzen
  • Vermehrte diffuse Gelenkscherzen
  • Fieberbläschen auf den Lippen
  • Schuppenbildung und Hautirritationen
  • Erkältungen und erhöhte Grippenanfälligkeit
  • Die sogenannte Winterdepression uvm.

Tip des Tages:

Essen Sie aus dem saisonalen Angebot an Früchten und Gemüsen möglichst alle Farben mindestens einmal täglich!

Evolution und Zivilisation

NeandertalerVor vielen Jahrtausenden mussten wir uns spätestens um diese Jahreszeit einen Winterspeck zulegen, um genügend Reserve für die kommende Kälte und Nahrungsknappheit zu haben. Durch die Ernährungsweise wurden auch saisonbedingte Vitalstoffe zugeführt und den Zellen ein Signal vermittelt für die bevorstehende Umstellung. Ohne die notwendige Substanz waren die Chancen gut durch den Winter zu kommen wesentlich geringer.

Fast Food führt dem Organismus zu wenig Nährstoffe zuHeute brauchen wir diese Vorbereitung nicht mehr, da wir stets Nahrungsmittel und vor allem Wärme zu Verfügung haben. Dieser enorme und sehr schnelle Fortschritt ist ein Segen, aber unser Körper hat sich evolutionsmässig diesem Umstand noch nicht anpassen können, da eine solche Entwicklung sehr langsam vor sich geht. Meist ernähren wir uns sogar gegensätzlich gegenüber unseren Vorfahren. Sie erinnern sich bestimmt noch an die vielen gemütlichen Grillabende. Während dieser Zeit wären Getreide, Früchte, Beeren und viele andere saisonale Nahrungsmittel für unseren Organismus vorteilhafter gewesen.

Ein Zuviel an Grillwürsten im Spätsommer füllt die wichtigen Vitalstoffdepots nicht aufDer Spätsommer und beginnende Herbst bieten Nahrungsmittel, die reich an Nahrungsfasern  sind und viele fettlösliche Vitamine anbieten. Unsere Vorfahren stellten sich bereits auf Fleischnahrung ein, da die Vegetation deutlich weniger pflanzliche Nahrungsmittel bot. Das heisst die kalte Jahreszeit bedingt fetthaltige und wärmende Nahrungsmittel, die unser Immunsystem und den Stoffwechsel physiologisch unterstützen.

Krankheiten sind ohne Anpassung vorprogrammiert

Beheizte Räume, schlechte Durchlüftung und enges Zusammenarbeiten erhöht die Konzentration von Bakterien und Viren. Die Luftfeuchtigkeit in den geschlossenen, warmen Räumen fördert deren Population sogar enorm, so dass unser Immunsystem wesentlich mehr gefordert ist als draussen an der frischen Luft. Die Wechselwirkung zwischen kalt und warm macht unserem Stoffwechsel zu schaffen und der Bedarf an Vitalstoffen erhöht sich drastisch. Diese Lebensweise bedingt auch eine wesentliche Erhöhung der Vitalstoffzufuhr in naturbelassener Form wie z.B. Saisongemüse wie Wurzelgemüse, Kohlarten, Knollengewächse, Obstorten und echtes Wild, welches ganz bestimmte Fettsäuren und Mineralien enthält, die der Organismus zu dieser Jahreszeit für eine Gesundheitserhaltung braucht.

Unser Nahrungsangebot deckt in vielen Fällen die natürlichen Vitalstoffe aber nicht mehr optimal ab und raffinierte Produkte verbrauchen im Organismus sogar die vorhandenen Vitalstoff-Reserven - ein Defizit ist so vorprogrammiert.

Mit Prävention den klimatischen Veränderungen trotzen

Mangostan-Gold

Frühzeitig darauf zu achten, dass eine naturbelassene und vor allem saisonal passende Vitalstoffzufuhr in der Ernährung einbezogen wird, ist die Voraussetzung für eine Gesundheitserhaltung auch oder gerade in der kalten Jahreszeit. Die Nahrungsmittel sollten dennoch für den Stoffwechsel passen; daher kann ein  Orangenjus nicht für jedermann eine wirkliche Prävention sein. Einzelvitamine wie Vitamin C kann den Organismus belasten und sollte nicht langfristig die Ergänzung sein. Saisonale Nahrungsmittel wie Hagenbutte, Brokkoli, Rosenkohl,  Blumenkohl, Fenchel, Grünkohl, Mandarine, Zitrone, Grapefruits, Spinat, Lauch, Chinakohl, Rettich und Radieschen sind besonders Vitamin C reich u.a.

Meist reicht die Vitaminbilanz aber für unsere Lebensweise nicht aus und dann ist es sinnvoll ein naturbelassenes ganzheitliches Convenience-Supplement wie Mangostan-Gold zu nutzen, das die Kraft der Natur beinhaltet. Damit das kalte Wetter und Krankheitserreger keinen schwächenden Einfluss auf ihren Organismus haben, sollten sie die Prophylaxe nicht nur kurzfristig sondern passend ganzjährig für ihre Gesundheit nutzen.

Achten sie auf Angebote die biologisch, natürlich und ohne Konservierungsstoffe sind, denn letzteres belastet ihren Stoffwechsel und er wird genötigt, seine Vitalstoffe für die Ausleitung und den Abbau der belastenden Konservierungsstoffe zu verbrauchen.

In diesem Sinne wünschen wir ihnen ein gesundes Überwintern
Ihr Nutrition-Team

Reh-Rücken mit Mangostan-Gold Sauce
Rehrücken mit Mangostan-Sauce
Menge
(g/ml)
Zutaten
600
Reh-Rücken
300
Spätzle
200
Marone
320
Rosenkohl
320
Rotkraut
100
Rotwein
etwas
Salz
etwas
Pfeffer
2
Birnen
50
Zucker
60
Butter
50
Hagebutten-Konfitüre
4
Eigelb
80
Traubenkernöl
200
Mangostan-Gold
Arbeitsanweisung

Reh-Rücken trockentupfen und ohne zu würzen in vorgeheizten Ofen bei 80 bis 90 Grad 1 bis 1 1/2 Stunden garen lassen. Zwischendurch einmal wenden.

Spätzle Ein Fertigprodukt nach Angaben - oder nach eigenem Rezept Teig herstellen und in reichlich Salzwasser kochen. Danach sofort in kaltem Wasser abkühlen, abtopfen und zur Seite stellen.

Geschälte Maronen mit knapp 20g Zucker und 3 Esslöffel Wasser in geschnlossener Pfanne ca. 30 Minuten weich kochen. Anschliessend Hitze etwas erhöhen und die Maronen im Zuckerwasser glasieren und karamellisieren. In kleine hitzebeständige Schüssel geben und zum Fleisch in den Ofen stellen.

Rotkraut & Rosenkohl putzen. Rosenkohl am Stumpf kreuzweise leicht einschneiden und mit etwas Salzwasser in geschlossener Pfanne ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Rotkraut fein schneiden in Pfanne mit 100ml Wasser und 100ml Rotwein etwas Zucker und Salz 15 bis 20 in geschlossener Pfanne kochen. Typ; Ein Esslöffel Wein gibt dem Rotkraut eine schöne rote Farbe, ohne Essigsäure wird es eher bläulich.

Birnen halbieren und Kerngehäuse mit einem Löffel herausschälen, mit etwas Zitronensaft behandeln und für ca. 15 Minuten auf den bereits kochenden Rosenkohl legen.

Spätzle in heisser Bratpfanne mit Traubenkernöl und etwas Butter goldgelb anbraten und in einer hitzebeständige Schüssel in den Ofen geben.

Gegarter Reh-Rücken nach Spätzle in der Bratpfanne mit Traubenkernöl und etwas Butter auf allen Seiten kurz kräftig anbraten für die Röstaromen, danach salzen pfeffern und im Ofen für 3 Minuten nochmals Ruhen lassen.

Sauce; 4 Eigelb mit 30g Zucker und eine Prise Salz schaumig rühren, 200ml Mangostan-Gold Fruchtsaft zugeben und im Wasserbad zur Rose ziehen (Konsistenz wie Sabayon). Hagebuttenkonfitüre mit 1 Teelöffel Wasser erwärmen, respektive verflüssigen. Kurz vor dem Servieren aufgelöste Hagebuttenkonfitüre zugeben und nochmals kräftig aufschlagen.
Auf vorgewärmte Teller alles anrichten, Sauce nochmals kräftig aufschlagen und über aufgeschnittenes Fleisch geben. Die Birnenhälften können mit etwas Johanniskonfitüre dekoriert werden.

 

Einkaufsliste für 4 Portionen.
Zutaten
Mengenangabe
für 4 Portionen
g oder ml
Hagebuttenkonfitüre
50
Birne, roh
240
Marone
200
Reh-Rücken
600
Rosenkohl roh
320
Rotkraut roh
320
Rotwein
100
Butter
60
Traubenkernöl
80
Zucker
50
Salz
8
Pfeffer, schwarz
8
Eigelb
100
Spätzle
300
Mangostan-Gold
200
Nährstoffe und Brennwerte aller Zutaten (für 4 Portionen.)
Nährwerte
Einheiten
für 4 Portionen
pro Portion
Brennwert
kcal
4277.05
1069.26
Brennwert
kj
17937.51
4484.38
Eiweiß
g
206.70
51.68
Fett
g
209.18
52.30
mehrfach ungesättigte Fettsäuren
g
65.03
16.26
Kohlenhydrate
g
375.38
93.85
Ballaststoffe
g
51.49
12.87
Wasser
g
1695.20
423.80
Cholesterin
mg
2466.85
616.71
Natrium
mg
763.99
191.00
Kalium
mg
6177.14
1544.29
Kalzium
mg
706.41
176.60
Phosphor
mg
2773.06
693.27
Magnesium
mg
250.48
62.62
Eisen
mg
37.70
9.43
Vitamin A, Retinol
µg
1760.79
440.20
Vitamin E, Tocopherol
mg
57.35
14.34
Vitamin B1, Thiamin
mg
1.50
0.37
Vitamin B2, Riboflavin
mg
3.42
0.85
Vitamin B3, Niacin
mg
6.64
1.66
Vitamin B6, Pyridoxin
mg
2.48
0.62
Vitamin C, Ascorbinsäure
mg
421.00
105.25
Die Angaben beziehen sich auf die kumulierte Summe der von Ihnen eingegebenen Lebensmittel.
Alle Angaben ohne Gewähr

 

Hauptnährstoffe und Brennwerte
Zutaten
Menge
g/ml
Brennwert
kcal
Brennwert
kj
Eiweiß
g
Fett
g
KH
g
Ballaststoffe
g
Wasser
g
Hagebuttenkonfitüre
50
126.00
528.40
0.25
0.00
31.15
1.00
17.25
Birne, roh
240
132.00
554.40
1.20
0.72
29.76
7.92
202.32
Marone
200
392.00
1636.00
6.80
3.80
82.40
16.80
96.00
Reh- Rücken
600
732.00
3060.00
134.40
21.60
0.00
0.00
433.20
Rosenkohl roh
320
77.50
320.00
9.50
1.25
6.00
10.00
219.75
Rotkraut, roh
320
67.20
275.21
4.80
0.64
10.24
8.00
293.76
Rotwein
100
67.00
278.00
0.20
0.00
2.60
0.00
88.00
Butter
60
452.40
1893.60
0.42
49.92
0.42
0.00
9.18
Traubenkernöl
80
720.00
3012.80
0.00
80.00
0.00
0.00
0.00
Zucker
50
200.00
840.00
0.00
0.00
50.00
0.00
0.00
Salz
8
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
Pfeffer, schwarz
8
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
Eigelb
100
353.00
1476.00
16.10
31.90
0.30
0.00
50.00
Spätzle
300
859.95
3651.50
33.03
19.35
138.51
7.77
100.74
Mangostan-Gold
200
98.00
412.00
0.00
0.00
24.00
0.00
185.00
Mineralstoffe
Zutaten
Menge
g/ml
Natrium
mg
Kalium
mg
Kalzium
mg
Phosphor
mg
Magnesium
mg
Eisen
mg
Hagebuttenkonfitüre
50
2.50
82.50
82.50
0.00
0.00
0.00
Birne, roh
240
4.80
307.20
307.20
31.20
19.20
0.48
Marone
200
4.00
1414.00
1414.00
174.00
90.00
2.80
Reh-Rücken
600
504.00
2052.00
2052.00
1320.00
0.00
18.00
Rosenkohl roh
320
12.50
875.00
875.00
180.00
45.00
2.00
Rotkraut roh
320
35.20
854.4.00
854.40
102.40
57.60
1.60
Rotwein
100
3.00
90.00
90.00
10.00
9.00
0.90
Butter
60
3.00
9.60
9.60
12.60
1.80
0.06
Traubenkernöl
80
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
Zucker
50
0.00
1.00
1.00
0.00
0.00
0.00
Salz
8
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
Pfeffer, schwarz
8
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
Eigelb
100
51.00
138.00
138.00
590.00
16.00
7.00
Spätzle
300
143.99
353.44
353.44
352.86
11.88
4.86
Mangostan-Gold
200
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
0.00
Vitamine
Zutaten
Menge
g/ml
Retinol
µg
Tocopherol
mg
Thiamin
mg
Riboflavin
mg
Niacin
mg
Pyridoxin
mg
Ascorbin
mg
Hagebuttenkonfitüre
50
0.00
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
25.500
Birne, roh
240
4.80
9.600
0.072
0.096
0.480
0.048
12.000
Marone
200
8.00
2.400
0.460
0.440
1.800
0.700
4.000
Reh- Rücken
600
0.00
0.000
0.000
1.500
0.000
0.000
0.000
Rosenkohl roh
320
130.00
0.000
0.200
0.350
1.500
0.500
217.500
Rotkraut roh
320
25.60
5.440
0.224
0.160
1.280
0.480
160.000
Rotwein
100
0.00
0.000
0.000
0.000
0.020
0.020
2.000
Butter
60
391.80
1.320
0.006
0.012
0.000
0.006
0.000
Traubenkernöl
80
0.00
29.600
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
Zucker
50
0.00
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
Salz
8
0.00
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
Pfeffer, schwarz
8
0.00
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
Eigelb
100
886.00
6.300
0.290
0.400
0.100
0.300
0.000
Spätzle
300
314.59
2.690
0.240
0.459
1.455
0.429
0.000
Mangostan-Gold
200
0.00
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
0.000
Alle Angaben beziehen sich auf das von ihnen eingegebene Gewicht in Gramm (Menge/Milliliter) pro verzehrbaren Anteil der Lebensmittel.
Alle Angaben ohne Gewähr

 

Legende
Ballaststoffe = nicht verwertbare Kohlenhydrate.
KH = Kohlenhydrate.
MUF = Mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
REZ = Angaben beziehen sich auf ein Rezept/Gericht das aus mehreren Zutaten besteht.
Mengenangaben "0" = keine Daten oder praktisch nicht vorhanden.
Aktualisiert am Montag, 09. März 2009 um 11:59
 
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