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Veränderung der Matrix, Zelloberfläche und Zelle

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Wissenswerte Tipps

Bereits der Konsum von Zucker (Schweiz: ∅ 50kg/Jahr und Person – 137g pro Tag) verändert die Zelloberfläche nach einer halben Stunde und vermindert das Immunsystem bis um 50% für mehrere Stunden. Dies, weil der Zuckerstoffwechsel viele Vitamine aus der B-Gruppe, Mineralstoffe und Spurenelemente verbraucht, aber raffinierter Zucker diese notwendigen Nährstoffe nicht mitliefert und daher Körperreserven angreift. Die Zelloberfläche wird verklebt und so die Oberfläche verändert, was die Erkennungsmerkmale einer Zelle verändern kann. Gleichzeitig verändert sich der pH-Wert im Organismus in ein saures Milieu, was Stoffwechselprozesse vermindern kann, weil z.B. Enzyme nur bei einem bestimmten pH-Wert funktionieren können. Zucker selbst ist relativ neutral, verbraucht aber für den Stoffwechsel Mineralstoffe, die auch für eine Säurepufferung notwendig sind. Beim Zuckerkonsum verändern sich auch notwendige Komponenten im Zitratzyklus (Energiestoffwechsel), was zu einer Dysfunktion führen kann. Oxalacetat wird erhöht und Acetyl-CoA im Verhältnis verringert. Das wäre ähnlich wie bei einem Beton-Gemisch. Der Betonanteil wird erhöht, aber das Wasser fehlt. Der Beton wäre nicht mehr verarbeitungsfähig.

Je nach Stoffwechseltyp erhöht sich der Insulinspiegel schlagartig und fördert so nicht nur den Zuckereinbau in die Zelle, sondern auch die Fetteinschleusung. Das bedeutet, dass man von Kohlenhydraten (Zucker) fettleibig werden kann. Zucker wird im Körper zu Glucose umgebaut und verstoffwechselt. Der Körper braucht für eine ideale Zellkommunikation aber noch weitere sieben Zuckerkomponenten (Glykonährstoffe), die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen müssen. Mit dem hohen Zuckerkonsum erhöht sich die Glucose zu stark, selbst wenn man als Stoffwechseltyp gut mit Kohlenhydraten umgehen kann.

Nährstoffmangel durch unterschiedliche Faktoren

Nährstoffmangel führt nicht nur bei der Zelle zu einem Mangel, sondern auch in der Matrix (auch Bindegewebe, Pischinger Raum oder Interstitium genannt). Die Zelle baut wichtige Stoffe, die sie der Matrix und Zelloberfläche liefert. Das heisst, wenn nicht die richtigen und genügend Nährstoffe (Proteine, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Flüssigkeit) dem Stoffwechseltyp entsprechend geliefert werden, kann weder die Zelle noch ihre Umgebung optimal funktionieren. Ungeeignete Nährstoffe wie z.B. Transfettsäuren, ein Überangebot von Omega 6 Fettsäuren, gesättigte Fettsäuren, künstliche Farbstoffe, Konservierungsstoffe u.a. werden zwar von den Zellen genutzt, haben aber negative Auswirkungen. Das ist vergleichbar mit einem Haus, das aus billigem, minderwertigem Material gebaut wird. Es ist zwar ein Haus, wird aber früher oder später verheerende Mängel aufweisen.

Stress, Arhythmus, Schlafentzug, Rauchen, Alkohol, übertriebener Sport, Bewegungsmangel, psychische Probleme, Krankheit, Trauma, Operationen, Temperatur, Medikamente, Schwermetall und vieles mehr, erhöht den Bedarf an Nährstoffen und Antioxidantien. Sie alle beeinflussen die Schwingungen, die ein spezifischer Organismus haben muss. Sind diese Schwingungen zu lange verändert, stellt der Organismus einen neuen falschen Wert ein. Dann reicht z.B. schon  ein Wetterumschwung, um das Gefüge wie ein Kartenhaus zusammenfallen zu lassen. Entfernt man einen der Störfaktoren, kann es kurzfristig wieder zu einer Besserung führen. Jedoch bleibt das Gefüge weiterhin labil und nur ein weiterer kleiner Störfaktor wird die Symptome wiederum entfachen.

Entsprechend der Lebensweise kann es deshalb erforderlich sein, sehr viele Änderungen herbeiführen zu müssen. Die Schwingungen kann man sich vorstellen wie Funkwellen eines Radios, Mobiltelefones oder TV-Senders. Diese müssen sehr individuell sein, damit sie sich nicht gegenseitig stören. Schwingungen beeinflussen im Organismus auch die unterschiedlichen Regelkreise von Aktivierung und Bremsung z.B. im Zellstoffwechsel.

Zellkommunikation

Eine Krankheit beginnt damit, dass sich Zellen samt ihrer unmittelbaren Umgebung durch Mangel oder falsches Material verändern und eine Kommunikation schlecht oder gar nicht mehr möglich ist. Ohne Kommunikation entsteht meist eine falsche Reaktion.

Kommunikationsstörung – Informationen können von den Zellen nicht mehr gelesen werden

Aktualisiert am Montag, 16. März 2009 um 15:21
 
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